Unter hybriden Apps versteht man die Mischung von Webtechnologien und nativen Technologien aus Basis von Objective-C (iOS) und Java (Android). Damit sind sie strukturell zwischen reinen Webapps und komplett nativen Apps einzuordnen. Doch auch im mittleren, hybriden Bereich gibt es wichtige Unterschiede.
Der Grundsatz hybrider Apps, die Mischung von Webtechnologien und nativen Technologien, ist immer gegeben. Die eigentliche Entwicklung einer hybriden App erfolgt dabei in bekannten Webtechnologien wie Javascript, HTML und CSS. Aus diesem Code kann dabei mit verschiedenen Programmen eine native App für die jeweilig gewünschte mobile Plattform erstellt werden.
Der Vorteil liegt auf der Hand. Entwickler können sich auf eine Entwicklung mit bekannten Webtechnologien konzentrieren und damit verschiedenste Smartphone-Plattformen bedienen. Die App-Agentur in Baden-Württemberg stellen Ihnen zwei wichtige Varianten der hybriden App-Entwicklung und deren Vor- und Nachteile vor.
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Abgelegt in Aus dem Web, Javascript, Softwareentwicklung | Tags: Android, HTML5, iPhone, Mobile, PhoneGap, Titanium | Artikel abonnieren: RSS 2.0 | Trackback: URL












